Hier ein Beispiel für eine durchgeführte Bautrocknung

Erste Bestandsaufnahme

 

Schon auf den ersten Blick war klar zu sehen dass Feuchtigkeitsschäden vorhanden waren.

 

 

An Wänden und Decken sowie dem Boden, hatten sich bereits nasse Stellen und sogar Pfützen gebildet.

 

 

 

Eile war geboten, da an der Decke die komplette Verkabelung der Lüftungsanlage bereits vorhanden war.

 

Der Bauherr hatte bereits auf eigene Faust Lüfter aufgestellt. Leider aber nicht fachgerecht.

 

Aufgrund dessen und da auch kein Trockner vorhanden war, schlug sich die Feuchtigkeit einfach an der Decke nieder und tropfte wieder herunter.

 

 

Einsatz unserer Trocknungsgeräte

Umgehend stellten wir zwei weitere Lüfter sowie einen Bautrockner auf, der das Wasser aus der erwärmten Luft aufnahm und kondensierte.

 

Während der Trocknungsphase, wurde anhand der Lüfter eine stehtige Luftzirkulation gewährleistet die dazu führte, dass die Feuchtigkeit die sich an den Innenwänden niederschlug, schneller abtrocknete.

 

Von Seiten des Kunden war darauf zu achten, dass jegliche Fenster und Türen bestmöglich verschlossen blieben, damit die feuchte Außenluft nicht wieder mit der abtrocknenden Innenluft vermischt wurde.

 

Wir begleiteten unseren Kunden während der gesammten Trocknungsphase durch wiederholte kontrollen der Gerätschaften sowie stichprobenartiger Messungen der aktuellen Feuchtigkeit.

 

Sollten auch Sie Schwierigkeiten mit Baufeuchte haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Um so eher eine Maßnahme beginnt, um so weniger ist mit Spätfolgen einer verzögerten Trocknung zu rechnen.

 

Unsere Kontaktmöglichkeiten finden Sie HIER!